Donnerstag, 31. Dezember 2015

Ein kleiner Fisch im großen Teich



Ein Anfang sollte besonders sein und irgendwie Wumms haben - sagt man. Nur blöd, dass mir momentan gar nichts einfallen will. Ich habe schon mehrmals einen Blog angefangen und dann nach einigen Monaten doch wieder aufgehört - zu groß war das Gefühl nur ein kleiner Fisch im großen Bloggerteich zu sein und manchmal hört man dann lieber einfach auf anstatt seiner Angst gewöhnlich zu sein ins Auge zu blicken. Und dann ist da noch die andere Seite: zu viel Aufmerksamkeit ist irgendwie auch nicht gut - oder doch? Man könnte ja kommerziell werden, durchschnittlich - da ist sie wieder, die Sorge. Auf knapp 90 Leser hatte ich es gebracht, dann hatte ich plötzlich einfach nichts mehr zu sagen - wobei: eigentlich doch, aber nicht der breiten Öffentlichkeit. Die Schule war vorbei, das Abi geschrieben un dann? Tja, was dann?

Jetzt bin ich 22 und auf die meisten Antworten warte ich immer noch. Aber jetzt habe ich keine Angst mehr das zuzugeben. An manchen Tagen habe ich Worte und Geschichten, an anderen nur Bilder und manchmal habe ich nicht mal die und dann schweige ich lieber. Aber an den Tagen, an denen ich Worte habe, da möchte ich sie teilen. Also geht es los.

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